Der Aufbau einer neuen Weltwirtschaftsordnung (die allerdings zunächst nur die westlichen kapitalistischen Staaten umfasste) nach dem zweiten Weltkrieg wurde stark von den USA vorangetrieben und dominiert. Ein zentrales Ziel war die Umsetzung eines möglichst freien, ungehinderten Handels zwischen den Staaten. Die Gründe dafür waren vielfältig: Zunächst die grundsätzlichen theoretischen Überlegungen, dass Handel im allgemeinen Interesse ist, die auf Adam Smith zurückgehen.